Grundlagentext 3 - Medialität und Sensitivität

Was sind die Merkmale einer „gesunden und positiven Sensitivität und Medialität”?
- Man ist sich seiner sensitiven und medialen Fähigkeiten bewusst und hat sie weitgehend unter Kontrolle gebracht (und wird nicht mehr in erster Linie durch sie beherrscht).
- Man hat sich außerdem mit den Risiken und Schattenseiten (wie z.B. dem Kontrollverlust oder dem Missbrauch) seiner medialen Veranlagung auseinandergesetzt und weiß, wie man sie kontrolliert bzw. eindämmt.
- Man ist gut geerdet und stabil im Körper verankert, verfügt über eine gesunde Selbstbehauptung und bewältigt sein Alltagsleben (Beruf, Privatleben) ohne große Probleme. Man verfügt über eine stabile Psyche, ein liebendes Herz, ein gutes Unterscheidungsvermögen, einen gesunden Menschenverstand und hat Willensstärke entwickelt.
- Die medialen Fähigkeiten sind positiv und ethisch ausgerichtet und werden nur zum Wohle der Mitmenschen eingesetzt.
Maßnahmen und konkrete Hinweise für die positive Entwicklung einer sensitiv-medialen Veranlagung
Bei jedem sensitiven oder medialen Menschen sind die Veranlagungen und die damit verbundenen Schwierigkeiten unterschiedlich ausgeprägt. Die richtigen Maßnahmen, um eine „unkontrollierte“ mediale Veranlagung unter Kontrolle zu bringen und positiv auszurichten, können eigentlich nur in einem persönlichen Gespräch individuell erörtert werden. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle ein paar allgemeine Hinweise geben, die schon für viele sensitive und medial veranlagte Menschen nachweislich eine Hilfe waren.
HINWEIS: Die Inhalte dieses Textes beschränken sich nur auf die Bereiche der Sensitivität und Medialität. Daher wird geraten, bei körperlichen und psychischen Störungen vorher immer einen Arzt oder Psychiater zurate zu ziehen!
Kurzfristige Maßnahmen
Bei akuter sensitiver Reizüberflutung und starken negativen medialen Symptomen sollte man unbedingt umgehend jegliche Form von medialer Betätigung einstellen, bis man die Ursache gefunden hat. Dazu gehört auch, dass man alle esoterischen Methoden, die man aktuell praktiziert, erst einmal für mindestens 3 Monate einstellt, bis die Ursachen mit einem kompetenten Berater geklärt worden sind. Dazu gehören:
Mediale, esoterische, heilende und energetische Methoden, Chakren-Übungen, Trancetechniken, Astralreisen, ausgiebige Tagträumerei, Hypnose, automatisches Schreiben, Orakel- und Wahrsagetechniken, Pendeln, Reinkarnationsmethoden (Rückführungen), okkulte und magische Praktiken, ausufernde Meditationsmethoden etc.
- KEINE Drogen (z.B. Marihuana, Kokain, Aufputschmittel); auch sollte auf Alkohol verzichtet werden! Davon sind Medikamente, die vom Arzt oder Psychiater verordnet worden sind, natürlich ausgeschlossen!
- Wer einen spirituellen oder religiösen Zugang hat, kann auch Gott um Hilfe bitten. Dies ist aber kein Ersatz für erforderliches eigenes Handeln!
Langfristige Maßnahmen und Hinweise zur positiven Ausrichtung einer medialen und sensitiven Veranlagung:
- Erdung. Besonders bei labilen und unerfahrenen medial veranlagten Menschen besteht die Gefahr, dass sie ihren Schwerpunkt zu sehr auf die mediale (psychische) Ebene verlegen und dadurch den Kontakt zum physischen Körper, zur physischen Realität bzw. zum konkreten Lebensalltag verlieren. Sie leben dann oft in einer Art medialer „Scheinwelt“, ohne konkrete physische Früchte (Ergebnisse). Dies führt nicht selten sogar zu psychischen Störungen und Krankheiten (z.B. Entfremdungsgefühle). Für diese Menschen ist es daher besonders wichtig, dass sie sich gut auf der physischen Ebene erden bzw. verankern. Das Fundament einer guten Erdung besteht in erster Linie darin, dass man in der Lage ist, seine Existenz zu sichern und den konkreten Alltag zu bewältigen. Das Gleiche gilt natürlich auch für sensitive Menschen.
Zur Erdung gehört auch, dass man gut in seinem Körper verankert ist. Gerade, wenn die Gefahr besteht, dass man „abdriftet“, können körperliche Betätigungen einen wieder in den Körper zurückholen und stabilisieren (wie z.B. Sport, Spazierengehen und Garten- und Hausarbeit). Aber auch handwerkliche und kreative Tätigkeiten, wie z.B. Töpfern, Malen und Musizieren, sind hilfreich. Eine andere Methode, um sich in der Realität zu erden, erreicht man dadurch, dass man die Verrichtungen im Alltag bewusst und wachsam ausführt; d.h. Konzentration auf die Gegenwart und auf das, was man unmittelbar zu tun hat.
Zur Erdung gehört auch, dass man genügend Schlaf hat, sich gesund ernährt und seine vitalen Kräfte gut einteilt, sich nicht übernimmt und für eine regelmäßige Regeneration sorgt.
- Eine starke Persönlichkeit, Willenskraft, Disziplin und Struktur. Sensitiv und medial veranlagte Menschen, die eher eine labile Persönlichkeitsstruktur haben, leben oft durch die vielen unkontrolliert aufgenommenen medialen Einflüsse ein fremdbestimmtes Leben und haben dadurch nur eine schwache eigene Identität (Persönlichkeit) entwickelt. Als ersten Schritt sollten sie daher erst einmal eine eigenständige Persönlichkeit (mit einem eigenen Profil) entwickeln. Dazu gehört auch, dass sie sich die eigenen Gefühle und Gedanken bewusst machen und sie von denen der Mitmenschen zu unterscheiden lernen. Der nächste Schritt ist, dass sie ergründen, wer sie sind, was ihre Stärken und Schwächen sind und was sie in diesem Leben erreichen wollen.
Anschließend sollten sie klare (Lebens-)Ziele formulieren und diese auch gegen die äußeren und inneren Einflüsse, gegen die Widrigkeiten des Lebens kontinuierlich, mit Ausdauer und Disziplin, verfolgen. Hierbei ist eine Tagesstruktur (mit Arbeitszeiten, Pausen) sehr hilfreich. Je mehr man weiß, was man will (und was man nicht will), und sich in der äußeren physischen Welt behaupten und gesund abgrenzen kann, desto weniger ist man durch übersinnliche, mediale Einflüsse manipulierbar.
- Denk- und Unterscheidungsvermögen. Selbst für erfahrene Menschen ist es oft nicht leicht, die leise, intuitive Stimme der geistigen Führung von den eigenen Gedanken, dem Unterbewusstsein und den vielen unterschiedlichen medialen und sensitiven Einflüssen zu unterscheiden. Sehr feinfühlige und empathische Menschen haben oft Schwierigkeiten, ihre eigenen Emotionen und Gedanken von den Emotionen und Gedanken ihrer Mitmenschen zu unterscheiden, und sie lassen sich schnell von der psychischen Atmosphäre ihres sozialen Umfeldes und willensstarken Menschen beeinflussen.
Medial veranlagte Menschen werden oft von verführerischen, aber trügerischen medialen Einflüssen in die Irre geführt. Daher ist es so wichtig, dass man besonders mediale Eindrücke (wie z.B. Stimmen hören, innere Visionen/Bilder) skeptisch betrachtet und kritisch hinterfragt. Man sollte ohnehin grundsätzlich keinen Unterschied zwischen Informationen und Eindrücken, die man sinnlich (was man konkret hört und sieht) oder auf übersinnliche Weise (hellhörig, hellsichtig, hellfühlig) empfangen hat, machen. Beides sollte man immer kritisch und sorgfältig auf seinen Wahrheitsgehalt und die Qualität mit seinem gesunden Menschenverstand prüfen. Dabei sollte man sich auch bewusst sein, dass man für sein Handeln immer selbst verantwortlich ist, egal aus welcher Quelle der Impuls zum Handeln stammt. In dieser Hinsicht ist die Aussage: "Dies hat mir eine innere Stimme oder meine Geistführung, Engel oder Gott selbst befohlen” ein Zeichen von Unreife und hat mit eigenverantwortlicher Lebensführung wenig zu tun. Eine echte (seriöse) geistige Führung erteilt keine Befehle oder sagt einem, was man zu tun hat. Vielmehr gibt sie liebevoll vorgebrachte Empfehlungen und überlässt es dem freien Willen des Empfängers, was er daraus macht.
- Positive Lebensausrichtung. Wenn man viel verurteilt und negativ über sich und seine Mitmenschen denkt, öffnet man sich entsprechend dem Resonanzgesetz auch negativen medialen Einflüssen. Daher ist es so wichtig, dass man an einem friedlichen, positiven und liebevollen Umgang mit sich und seinen Mitmenschen arbeitet. Gerade labile, sensitiv-medial veranlagte Menschen neigen dazu, besonders die negativen Emotionen und Gedanken ihrer Mitmenschen unkontrolliert wie ein Schwamm aufzunehmen und sich damit zu identifizieren. So werden sie immer negativer und depressiver, was nicht selten mit Depression und langfristig mit einem Burn-out Syndrom enden kann. Dies wiederum öffnet die Türen für negative mediale Einflüsse. Deswegen ist die Kultivierung einer positiven Lebenshaltung so wichtig. Für eine positive Lebensausrichtung ist es notwendig, dass man seinen Blick immer wieder auf die positiven Seiten des Lebens richtet (ohne das Negative gänzlich zu ignorieren) und Dinge macht, die einem wirklich Freude bereiten. Hierbei kann es hilfreich sein, wenn man seinen Alltag in Bezug auf schädliche und positive Einflüsse überprüft:
- Welche Situationen und Menschen haben einen positiven Einfluss und welche nicht?
-Welche Aktivitäten rauben einem die Freude und Lebenskraft und was baut einen auf?
Dazu gehört auch, dass man z.B. überprüft, welche Inhalte in den Medien (z.B. Internet) man aufnimmt, was man isst und welche Bücher man liest. Das Ziel sollte sein, soweit es in der eigenen Macht steht, die schädlichen Einflüsse einzudämmen, ohne aber den notwendigen Konflikten aus dem Weg zu gehen oder sich seinen Mitmenschen gegenüber abzukapseln. Es geht vielmehr darum, dass das Negative im Leben kein Übergewicht mehr erhält. Ferner ist aber auch die Pflege einer dankbaren Haltung dem Leben gegenüber notwendig.
Oft hat man zu hohe Ansprüche und vergisst, für die kleinen Dinge und Ereignisse des Lebens dankbar zu sein, oder schaut nur auf das, was gerade nicht so gut läuft. Eine dankbare Haltung dem Leben gegenüber schafft Freude, die man dann wiederum an seine Umwelt abstrahlt und somit die Freude wiederum vermehrt anzieht. Hier wirkt dann die Gesetzmäßigkeit: “Worauf man die Aufmerksamkeit lenkt, wird größer!”
Mir hat das Führen einer regelmäßigen Freudenliste hierbei sehr geholfen. Jeden Abend sollte man mindestens 5 Punkte notieren, die einem Freude gemacht haben. Z.B. das Lächeln eines Kindes, ein gutes Gespräch, und dass man überhaupt lebt und atmet, eine Wohnung und genug zu essen hat. Echte und tiefere Freude erlangt man auch, wenn man sich auf selbstlose Weise für seine Mitmenschen einsetzt und Gutes tut (z.B. durch Ehrenamt). Wer sein Denken und Handeln auf das Wohl seiner Mitmenschen ausrichtet und daraufhin jeden (inneren und äußeren, sinnlichen und übersinnlichen) Einfluss und seine Handlungsimpulse überprüft, kann sich auch so besser vor negativer medialer Beeinflussung schützen.
- Ethische Ausrichtung. Eine unkontrollierte Medialität, die sich durch eine selbstsüchtige und missbräuchliche Ausrichtung entwickelt hat, kann nur durch eine konsequente ethische Ausrichtung in eine positive Medialität umgewandelt werden. Die Ethik (Werte, Gebote) wird häufig irrtümlicherweise mit einer rigiden und lebensfeindlichen Moral und starren (religiösen) Dogmen in Verbindung gebracht und daher abgelehnt. Hinzu kommt noch, dass viele Menschen entsprechend dem gegenwärtigen Zeitgeist und dem damit verbundenen Individualismus und Freiheitsdrang, ethische Gebote und Regeln als überholte Einschränkung ihrer freien Entfaltung empfinden. Die Haltung findet man auch zunehmend in esoterischen Kreisen. Aus eigener leidvoller Erfahrung weiß ich aber, dass die Anwendung von medialen Fähigkeiten ohne ethische Ausrichtung früher oder später negative Konsequenzen hat. Ethik ist gleichzusetzen mit universellen Gesetzmäßigkeiten, die zeitlos sind und nicht mal eben entsprechend dem Zeitgeist außer Kraft gesetzt werden können. Die universellen Gesetzmäßigkeiten (wie z.B. “Man erntet, was man sät”; “Worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, wird stärker”) wirken immer, ob man daran glaubt oder nicht.
Man findet in vielen Religionen die gleichen ethischen Grundsätze, Gebote und Richtlinien, die auf diese Gesetzmäßigkeiten hinweisen, wie z.B. die 10 Gebote im Judentum, die Bergpredigt im Christentum, die vier edlen Wahrheiten und der achtfache Pfad zur Erlösung im Buddhismus. Natürlich gehören auch Tugenden, wie z.B. Nächstenliebe, Wahrhaftigkeit, Hilfsbereitschaft und Friedfertigkeit zu den ethischen Werten. Im Buddhismus gibt es einen wesentlichen Grundsatz, der lautet: Füge niemandem Schaden zu! D.h. für den medial veranlagten Menschen, dass er seine medialen Fähigkeiten nur zum Wohl seiner Mitmenschen und seiner Umwelt einsetzen sollte. Die Versuchung ist gerade für den Anfänger groß, dass er unbewusst und aus Unwissenheit, im schlimmsten Fall absichtlich, seine medialen Fähigkeiten missbräuchlich einsetzt. Daher sind besonders medial veranlagte Menschen, die ihre medialen Fähigkeiten für ihre Mitmenschen einsetzen (wie Medien, Berater, Channel etc.), dazu angehalten, diese Fähigkeiten verantwortlich und ethisch anzuwenden, und dies immer wieder zu prüfen.
Hier nun ein paar hilfreiche ethische Hinweise. Mediale Fähigkeiten sollten NICHT dazu verwendet werden:
- um sich und anderen auf egoistische Weise unstatthafte persönliche, finanzielle und materielle Vorteile zu verschaffen
- um damit zu prahlen und sich über seine Mitmenschen zu erheben, indem man irrtümlicherweise glaubt, dass mediale Fähigkeiten einen über die nicht medial veranlagten Menschen erheben und zu einem besonderen und ausgewählten Menschen machen. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn die herkömmlichen medialen Fähigkeiten sind evolutionär gesehen rückschrittlich.
- um anderen Menschen Schaden zuzufügen bzw. ihre Würde zu verletzen, z.B. durch mediales Ausspionieren, bewusst irreführende mediale Durchgaben und negativem Einsatz von psychischen und magischen Kräften.
- um andere Menschen medial auszuspionieren, indem man ohne das vorherige Einverständnis der betreffenden Personen auf medialem oder telepathischem Wege Wissen über sie erlangt.
- um seine Mitmenschen zu manipulieren, z.B. durch energetische und telepathische Beeinflussung.
- um unseriöse Heilversprechen zu geben oder eigenmächtig, ohne eine entsprechende innere (göttliche) Autorisierung, Energien zu Heilungszwecken zu kanalisieren. Heilversprechen sollte man ohnehin grundsätzlich nie geben, weil nur die göttliche Ebene letztendlich darüber entscheidet, ob jemand geheilt wird oder nicht.
- um anderen Menschen damit zu drohen oder sie unter Druck zu setzen, indem man z.B. damit droht, seine psychischen Kräfte oder sein medial erworbenes Wissen gegen eine bestimmte Person zu ihrem Nachteil zu verwenden.
- Inneren Frieden. Emotionaler Aufruhr und anhaltende Unruhe fördern die unkontrollierte Medialität. Je friedlicher, ruhiger und ausgeglichener man wird, desto mehr öffnet man sich wiederum nach dem Resonanzgesetz für positive mediale Einflüsse. Dies wiederum kann den Zugang zu höheren (spirituellen) Quellen fördern. Gleichzeitig ist man ein Segen für seine Mitmenschen. Da besonders die sensitiv veranlagten Menschen viel mehr von ihrer Umgebung an Einflüssen aufnehmen als weniger sensitive Menschen, brauchen sie auch mehr Zeit, um die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Somit sollten sie ihren Tag so einrichten, dass sie Zeiten für Ruhe und Besinnung haben. Hierbei ist ein reizarmes und harmonisches Zuhause sehr hilfreich. Dazu gehört auch, dass man sich, zumindest im privaten Bereich, nur mit Menschen und Umfeldern umgibt, die einem guttun.
- Mäßigkeit und eine ausgewogene Lebensführung. Gerade sehr emotional geprägte, sensitive und medial veranlagte Menschen geben sich ihren Emotionen oft unkontrolliert hin und neigen zu einem ausufernden und dramatischen Gefühlsleben. Aber auch im Handeln werden Grenzen dann oft nicht eingehalten und man neigt zu Extremen. Ausufernde Gefühle und extremes Verhalten führen aber langfristig zur Instabilität und zum Verlust an Lebenskraft. Dies führt wiederum zur Schwächung der Abwehr gegenüber negativen psychischen (astralen) Einflüssen. Daher ist ein ausgewogenes und strukturiertes Leben so wichtig. So sollte man in seinem Gefühlsleben und seinem Handeln auf Mäßigkeit achten und Extreme vermeiden. D.h., dass man täglich seine Gefühle, sein Denken und Handeln auf mögliche Extreme hin überprüft und gegensteuert. In der buddhistischen Lehre findet man viele Anregungen zum Thema „Mäßigkeit“, denn sie gilt als eine der wichtigsten Tugenden auf dem spirituellen Weg.
- Schutzmaßnahmen. Inzwischen findet man ein reichhaltiges Angebot an (esoterischen) Schutzmaßnahmen, um sich vor medialen Übergriffen und Beeinflussungen zu schützen. Erfahrungsgemäß sind die Schutzmaßnahmen aber wirkungslos (oder die Wirkung hält nur kurz an), wenn man seine medialen Fähigkeiten selbstsüchtig und missbräuchlich eingesetzt hat. Oft ist man aber auch negativen medialen Beeinflussungen oder Übergriffen ausgesetzt, weil man zu unerfahren, zu offen und ungeschützt ist. Erfahrungsgemäß ist die beste Schutzmaßnahme vor negativen medialen Einflüssen, wenn man seine medialen Fähigkeiten nur zum Wohle seiner Mitmenschen einsetzt und sich ethisch ausrichtet.
- Fundiertes Studium. Dieser Text kann nur erste Schritte aufzeigen, wie man eine sensitive und mediale Veranlagung erdet, kontrolliert und positiv ausrichtet. Zur Vertiefung des Themas ist es aber ratsam, dass man sich ausführlicher mit dem Thema Medialität und Sensitivität und den Hintergründen beschäftigt.
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Ralf Manthey
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